Wir sind da, wo Menschen uns brauchen

Upstairs

Im Unterschied zu den Anfängen in 2001, als es vor allem darum ging, akute Not zu lindern, arbeitet upstairs heute auch präventiv. Upstairs berät und begleitet Jugendliche, die um Hilfe bitten, so dass sie gar nicht erst in akute Notsituationen kommen.
Mit Jugendlichen auf der Straße in Kontakt zu kommen, ist sehr schwer. Sie haben Gründe, sich zu verbergen. 

Im upstairs-Bus gibt es deshalb nur drei Regeln: keine Gewalt, keine Waffen, keine Drogen. Mehr Hürden für die erste Begegnung gibt es nicht.

Insgesamt haben in den Jahren seit 2001 viele Hundert Jugendliche das Angebot genutzt, sei es, dass sie für eine Nacht oder mehrere Nächte einen Schlafplatz fanden, sei es, dass sie über upstairs in andere Hilfsangebote weiter vermittelt werden konnten. Das upstairs-Team leistet  unbürokratische Soforthilfe, hilft und begleitet beim Umgang mit Behörden und unterstützt und berät in akuten Krisensituationen.

Das gesamte Projekt wird maßgäblich durch Spendengelder finanziert. Jeder Cent hilft!

 

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Aktivitäten im Projekt

Aktiv unterstützten

Sie haben einen Anlass und wollen uns aktiv unterstützen? Wir helfen Ihnen gerne bei der Realisierung einer Spendenaktion.

So geht´s


Gestartet wurde die „Zehn-Prozent-Aktion“ im Jahr 1968 von einem Kaufmann, der sich entschlossen hatte, zehn Prozent seines zu versteuernden Jahreseinkommens für Selbsthilfeprojekte in Afrika und Südamerika..

Der Lebendige Adventskalender der evangelischen Kirchengemeinde Auringen fand bereits zum dritten Mal statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. 


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