Wir sind da, wo Menschen uns brauchen

Upstairs

Wenn junge Menschen in Not geraten und ihnen die Situation ausweglos erscheint, dann braucht es (möglichst unbürokratisch) Hilfestellung. Aus diesem Grund hat EVIM im Jahr 2001 das Projekt upstairs gegründet. Seither wurden hunderte junge Menschen mehr oder weniger intensiv begleitet. Upstairs ist bekannt und das knallbunte Wohnmobil nicht zu übersehen an seinem Standort an den Reisinger Anlagen, nahe des Wiesbadener Hauptbahnhofs.

Rund-um-die-Uhr erreichbar über die kostenfreie Hotline, hilft das Team unbürokratisch weiter. Manchmal geht es „nur“ ums Zuhören, meistjedoch braucht es mehr, ist die Not groß.  

Auch mehr als 17 Jahre nach der Eröffnung hat upstairs regen Zulauf von Jugendlichen, die nicht mehr weiter wissen und können: nach Rausschmiss, nach Gewalterfahrung, ohne Geld, ohne Papiere, ohne Wohnraum, ohne Perspektive - und immer häufiger mit psychischen Problemen. Im upstairs-Wohnmobil gibt es nur drei Regeln: keine Gewalt, keine Waffen, keine Drogen. Mehr Hürden für die erste Begegnung gibt es nicht.

Gut vernetzt mit Kooperationspartnern wie zum Beispiel dem Jugendamt bietet upstairs Hilfe an: mit Gesprächen vor Ort und über die kostenfreie 24-Stunden-Hotline, mit Beratung und Begleitung, mit Nahrung, Kleidung, Schlafplatz und - wegen der prekären Wohnraumsituation - seit neuestem auch mit Zelt-Set. Das von upstairs angemietete Appartement ist ganzjährig ausgelastet.


upstairs wird von Beginn an vollständig über Spenden finanziert. So können die Mitarbeiter sofort, unbürokratisch und unkompliziert handeln und helfen. Eine Arbeit, die nicht schnell und schon gar nicht immer sichtbar Erfolg hat. Eine Arbeit, in der viel Zeit in Begleitung und Beratung investiert wird – immer in der Hoffnung, dass dies einen wieder gelingenden Lebensweg ermöglichen kann.


Mit Ihrer Spende stellen Sie nicht nur sicher, dass die jungen Menschen rund um die Uhr jemanden vom Team erreichen. Da sind die Miete fürs Appartement, neue Bettwäsche, eine Busfahrkarte, ein Lebensmittelgutschein, eine warme Dusche oder ein paar neue Socken.
 

Aktivitäten im Projekt

Aktiv unterstützten

Sie haben einen Anlass und wollen uns aktiv unterstützen? Wir helfen Ihnen gerne bei der Realisierung einer Spendenaktion.

So geht´s


Gestartet wurde die „Zehn-Prozent-Aktion“ im Jahr 1968 von einem Kaufmann, der sich entschlossen hatte, zehn Prozent seines zu versteuernden Jahreseinkommens für Selbsthilfeprojekte in Afrika und Südamerika zur Verfügung zu stellen

Kleine Geste, große Freude: Die Deutschlandzentrale von Clearwater International, ein global tätiges Corporate Finance-Beratungshaus mit Sitz in Wiesbaden, packte in diesem Jahr Geschenkebeutel für das Projekt Upstairs


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