Arbeit trotz(t) psychisch krank: 7. Wiesbadener Psychiatrietag

Welche Bedeutung hat Arbeit für Menschen mit psychischer Erkrankung? Welche Möglichkeiten der Beschäftigung und Teilhabe gibt es – und wie können Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass sie psychische Gesundheit berücksichtigen? Unter dem Motto „Arbeit trotz(t) psychisch krank“ lädt der 7. Wiesbadener Psychiatrietag am Samstag, 5. September 2026, von 10:30 bis 16:30 Uhr ins Wiesbadener Rathaus ein.

Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Auf dem Programm stehen unter anderem die Bedeutung und Wirkung von Arbeit für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, das Budget für Arbeit sowie Strategien zur Reduktion psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Zum Abschluss geht es in einer Podiumsdiskussion um die Frage, wo Wiesbaden beim Thema Arbeit und psychische Erkrankung steht und wie sich Angebote weiterentwickeln können.

EVIM Teilhabe beim „Markt der Möglichkeiten“
 

Begleitend zum Programm findet von 10:30 bis 16:30 Uhr im Rathaus-Foyer ein „Markt der Möglichkeiten“ statt. Einrichtungen und Dienste aus dem Gemeindepsychiatrischen Verbund und weitere Anbieter informieren über ihre Angebote und laden zum persönlichen Gespräch ein. EVIM Teilhabe – Gemeindepsychiatrie Wiesbaden ist als Kooperationspartner mit dabei.

Der Psychiatrietag möchte den Blick auf die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten von Menschen mit psychischen Erkrankungen richten und zeigen, wie vielfältig Wege zu Arbeit, Beschäftigung und Tagesstruktur sein können.

7. Wiesbadener Psychiatrietag
Samstag, 5. September 2026 | 10:30–16:30 Uhr
Rathaus Wiesbaden | Schlossplatz 6
Der Eintritt zum Psychiatrietag ist frei.

Bereits am Mittwoch, 2. September, um 17:30 Uhr wird in der Caligari FilmBühne der Dokumentarfilm „Henriette und Guido – eine ungewöhnliche Liebesgeschichte“ gezeigt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Regisseurin Stella Tinbergen.

Mehr Infos im Veranstaltungsflyer (PDF)