Eine Million Euro für Hitzeschutz: EVIM handelt jetzt
EVIM stellt aus eigenen Mitteln ein Sonderbudget von einer Million Euro bereit, um Klient:innen und Mitarbeitende besser vor zunehmender Hitze zu schützen. Der Vorstand reagiert damit konsequent auf die wachsende Zahl heißer und sehr heißer Tage und investiert dort, wo dringender Handlungsbedarf besteht.
Steigende Temperaturen und längere Hitzeperioden werden auch für soziale Einrichtungen zunehmend zur Belastung. Besonders Menschen, die aufgrund ihres Alters, einer Erkrankung oder Beeinträchtigung auf Unterstützung angewiesen sind, können von hohen Temperaturen gesundheitlich stark betroffen sein. Zugleich stellen die zunehmenden Hitzetage auch für Mitarbeitende eine erhebliche Belastung dar.
Für den EVIM Vorstand steht deshalb fest: Notwendige Verbesserungen beim Hitzeschutz können nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden. In Abstimmung mit der EVIM gGmbH hat er ein eigenfinanziertes Sonderbudget in Höhe von einer Million Euro beschlossen.
EVIM investiert aus eigener Kraft
Hintergrund der Entscheidung ist auch, dass insbesondere notwendige bauliche Maßnahmen zum Hitzeschutz von den zuständigen Kostenträgern bislang nicht ausreichend refinanziert werden. Die positiven wirtschaftlichen Ergebnisse der vergangenen Jahre geben EVIM die Möglichkeit, jetzt selbst zu handeln und gezielt in den Schutz der Menschen in den Einrichtungen und Diensten zu investieren.
„Wir sehen die gesundheitlichen Belastungen durch zunehmende Hitze sehr deutlich. Deshalb haben wir entschieden, aus eigenen Mitteln eine Million Euro bereitzustellen und dort zu investieren, wo der Bedarf am größten ist“, so Jörg Wiegand, Kaufmännischer Vorstand.
Bedarf ermitteln und gezielt umsetzen
Das Sonderbudget ist sowohl für passive Maßnahmen zur Verringerung der Hitze in Gebäuden, etwa durch zusätzliche Beschattung, als auch für aktive Kühlungsmöglichkeiten vorgesehen.
Welche Maßnahmen an welchen Standorten besonders dringend erforderlich sind, ermittelt das Facility Management im Zuge der laufenden Wirtschaftsplanung. Die Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für die Priorisierung sowie eine wirtschaftlich sinnvolle Beschaffung und Umsetzung.
Mit dem Sonderbudget übernimmt EVIM Verantwortung und nutzt die eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten, um auf die Folgen zunehmender Hitze konkret zu reagieren.